Jostedalsbreen

Wie alle Gletscher in Europa zieht sich auch der Jostedalsbreen aufgrund der globalen Erwärmung zurück, gegenwärtig um ca. 10 Meter im Jahr.
Das Breheimsenteret ist an der Stelle seiner größten Ausdehnung errichtet. Von hier wo der Nigardsbreen, ein Auslassgletscher des Jostedalsbreen, um 1750 endete bis zur heutigen Kante des Nigardsbreen sind es mittlerweile ca. 8 Kilometer.

Also fahren wir noch 5 Kilometer bis zum Treffpunkt mit unserer Gletscherführerin Synneva und erhalten dort erst einmal unsere Ausrüstung: Steigeisen und Eispickel.
Um zum Gletscher zu gelangen setzen wir mit dem Boot über den Gletschersee und laufen dann noch gut 1,75 Kilometer bis zum Eis.

Die Steine, auf denen wir vom See zum Gletscher laufen, sind alle von den bereits abgetauten Eismassen geschliffen worden, jedoch noch weitgehend unverwittert. Das bedeutet, dass sie sehr glatt sind und wir aufpassen müssen nicht auszurutschen.

Die Zeit auf dem Gletscher vergeht wie im Fluge. Nach den ersten Schritten, bei denen wir uns an die Steigeisen gewöhnen, gibt es viel Interessantes zu sehen und zu hören. Als wir wieder über den See am Parkplatz ankommen, sind über 5 Stunden vergangen. Wir sind begeistert und froh, diese Tour gemacht zu haben.

Da wir unsere Reise mit ausreichen Zeitreserve geplant haben, jedoch bis hierher keine nennenswerten Zwischenfälle unseren Weg kreuzen, haben wir noch ein paar Tage Zeit bis zur Fähre. Zeit um schöne Plätze zu besuchen, die wir vom letzten Jahr kennen und neue zu entdecken.

hier kannst du weiterlesen: der Süden

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